Posts by speedy

    zur Ergänzung des Beitrages von Klaus:


    Es ist ratsam die herausgerutschte Stößelstange zunächst ganz raus zu nehmen und auf mögliche Verbiegung prüfen!

    Wie?

    ....einfach auf einer planen Fläche rollen lassen, dann sieht man es deutlich

    ...na gut....es stößelt halt was neben dem Kipphebel (...und ich seh das eh nur mit halbem Geäug...)


    Aber damit ergibt sich noch nicht der Zustand der Nockeln auf der Welle .....die sitzen viiiiel tiefer!


    ...und achte mal auf den 1. Stehbozen der Kipphebelwelle .....ich mein der schaut a bisserl weit raus - kann mich auch täuschen (Begründung siehe im ersten Satz....)

    Gestrahlte Aluteile werden mit heisem Wasser im Ultraschallbad gereinigt - dann gehen die Strahlgutteile raus.

    Im Übrigen sollte beim Glasperlenstrahlen der Luftdruck so eingestellt sein, dass die Glasperlen nicht zerplatzen, sondern die Oberfläche verdichten -sonst wird das nix mit dem guten Aussehen, denn es wird matt.

    Nussgranulat geht auch zum Reinigen - aber ist teilweise zu schonend, weil Null Abtrag vom Alu erfolgt. Verwende es hauptsächlich für Kolben und deren Ringnuten.

    moin stefan,

    um hier tiefer einsteigen zu kommen, fehlt einfach die defintion für "machen lassen"... gerade vor dem hintergrund, dass es auch immer ................

    1. stichwort korrekte steuerzeiten: da du den wagen ja gerade erst übernommen hast, wer war da vorher dran und hat sich schon probiert? könnte also m.u. auch mit deinem klappergeräusch zu tun haben, das frisch eingestellte ventilspiel mal als "ok." aussen vor gelassen... wurde auch mal ein kompressionstest durchgeführt? korrekte zündeinstellung setze ich ebenfalls voraus.
    2. .....................................................

    beste grüße

    chris

    Aus meiner Erfahrung möchte ich anmerken, dass mind. 75 % aller lange gelaufenen 70Hpler eine defekte Nockenwelle haben............................da nutzt auch ein Einstellen der Ventile nix mehr!

    Und der Abrieb muß durch die Ölpumpe..........die wird dann auch langsam platt im Druck und in der Menge .....und die Schmierung der Lager........

    ...da tun sich Rattenschwänze an Problemen auf!

    Man sollte sich im Klaren sein was man will -- es gibt nämlich verschiedene Methoden bei der Bearbeitung.


    Das Endergebnis kann sein:


    Säubern und Glanzlackbeschichten

    Säubern und Kräusellackbeschichten

    Säubern und Lackieren

    Säubern und Mattsilber natur

    Säubern und Glanzsilber natur


    ..........denn für jedes Verfahren ist ein anderes Strahlmittel anzuwenden!

    Wichtig ist auch, mit welcher Art von Alu man zu tun hat ( Legierung, Gussart).

    Allein für für Glasperlenstrahlen (natur) verwende ich 4 verschiedene Sorten Glaskugeln.


    ....und bei einem Südländer sollte es sowieso immer rosso Kräusellack sein!!!!

    Mein lieber Kehrmeister....lies noch mal die Frage oben ganz genau!


    Und Du glaubst, dass bei der Verwendung dieses Werkzeuges die Kolben noch mal verwendbar sind.......?

    Mit den Pilzförmigen Alustopfen verstehe ich nicht, sind diese nur in die Bohrung des Kolbenbolzens gesteckt und reiben dann beim "wandern" des Kolbenbolzens als weiches Material gelegentlich an Zylinderlaufbahn?


    Gruß Holger

    Genau, die sind nur eingesteckt, haben ein geringes Spiel gegenüber der Zylinderwand und sind ganz einfach aus Alu!

    Es gab früher diese Art der Klemmpleuel sehr oft: Mini, Opel, Ford, Simca, Fiat, Amis aller Art, und v.a.m.

    Heute gibt es diese Art fast nicht mehr.

    Den Motorenbauer kannst Du gerne fragen - aber er sollte schon etwas älter sein...

    So als Ergänzung: Ich baue Motoren seit 1970, ab 1982 mit eigenem Betrieb..........heute bin ich allerdings überwiegend in Rente......und versuche meinem eigenen Fuhrpark innerhalb meiner Restlaufzeit in den Wunschzustand zu bringen!

    Also mal eins vorneweg: Auspressen ist nicht so das Richtige.....


    Denn bei dem Ganzen ist Wärme im Spiel und weniger eine Presse!

    Insbesondere dann, wenn Die Kolben wieder verwendet werden sollen.

    Ich hab das immer so gehändelt, dass ein Dorn in den Kolbenbozen eingeführt wird, und der Kolben wird zweckmäßiger-weise in einem dicken Lederhandschuh gehalten. Jetzt wird das obere Ende des Pleuels mit einer schmalen Flamme eines Brenners erhitzt und bei entsprechender Färbung wird der Kolben mit der linken, behandschuhten Hand gehalten und mit einem Hammer und dem Dorn in der rechten Hand der Bolzen ausgeschlagen. Hierbei entsteht kein Verzug, insbesondere weil es kein festes Gegenlager gibt. Beides dann ganz normal abkühlen lassen.


    Der Einbau ist ähnlich, jedoch spannt man das Pleuel in den Schraubstock., und ölt Kolben, Bolzen und Pleuelkof ein. Der Bolzen wird mit Kühlmittel auf hohe Minustemperatur gebracht. Der Einführdorn bekommt einen konisch zulaufenden (alten) Kolbenbolzen vor den einzubauenden Bolzen gesetzt. Wichtig ist auch der entsprechende Kolbenanschlag am Einführdorn (denn das Pleuel soll ja auf dem Bolzen mittig sitzen!). Jetzt erwärmt man das obere Pleuelende, nimmt den Führungsdorn in die Rechte, schiebt den unterkühlten Bolzen drauf ,dann den Führungsbolzen und mit der Linken nimmt man den Kolben.....hebt ihn auf das Pleuel und schiebt den Dorn mit einer schnellen Bewegung rein......das war`s!


    So, auch wenn ich das hier ausdrücklich geschildert habe: Lass es lieber sein! Denn bei diesem Spiel brauchst Du mehr als gute Erfahrung und Übersicht - denn alles muss beim ersten Mal passen!!! Es gibt da kein Hin und Her......

    Es gibt noch viele andere alte Motoren mit diesen sogg. Klemmpleuel, und es gehört einfach viel Übung zu dieser Arbeit!

    Ich habe früher hunderte Male dies gemacht - aber heute, wo ich nur noch mit einem Auge sehe, mach ich es auch nicht mehr alleine!


    Aber nach diesen frustieneden Zeilen bekommst Du doch noch einen kleinen Trich von mir wie Du das Problem löst:


    Früher gab es im Motorsport die sogg. Gruppe A. Da wollte man, dass die Kolben und Bolzen besonders gut laufen, aber auf dem Pleuel haben sie ja geklemmt.....

    Also gingen wir hin, und haben auf der Honmaschine das Pleuelauge so geweitet, dass der Bolzen schön drin flutschte...

    Jetzt lief der Bolzen zwar in Kolben und Bolzen sehr leicht - das war ja gewünscht- aber der Bolzen streifte dann an der Zylinderwand! Deshalb haben wie kleine, pilzförmige Alustopfen gedreht und diese einfach links und rechts auf den Kolbenbolzen gesteckt. Die Gesammtläge de Pakets war dann ca 0,5mm kleiner als der Zylinderdurchmesser - aber der Bolzen war fixiert. Ich habe dieses Verfahren bei x Fiat und Alpine-Motoren angewendet, einfach weil es was gebracht hat und relativ einfach war.

    Es ist zwar nicht meine Erfindung, sondern kommt aus dem alten Flugmotorenbau, aber Du braucht den Trick ja nicht jedem verraten! Versprochen....?

    Hallo Zusammen

    dann stelle ich mich auch mal kurz vor.

    Mein Mitgliedsname MC78 steht für Lancia Montecarlo Bj78. Ich besitze das Fahrzeug jetz knapp 33 Jahre.

    Gruß

    Markus

    Hallo Markus,

    ..ich hab da mal ne Frage:

    Hast Du den Deinigen mal gebraucht aus der Gegend von Bad Krozingen oder aus dem Bereich Emmendingen erworben?

    Grüße Speedy

    So macht man Asche! Mit "überholten Motoren...."!


    ............beachtenswert sind z.B. die noch sichtbaren "Jahresringe" in den Zylinderwänden!

    Jahresringe? = das sind die Standspuren der Kolbenringe wenn er nur ein paar Mal im Jahr gefahren wird und diese dann wieder Zeit haben an der Lauffläche anzubacken........Aber neue Ringe in unbehandelten Zylindern geht gar nicht!


    Und neue Lagerschalen gibt es keine? Und der Zylinderkopf nicht geplant (aber glasgestrahlt), und........

    ....gut, aber vieles ist neu lackiert!

    PS. so ein Motor ist ein typischer Fall für einen späteren Rechtsstreit. Hinzu kommt noch die Offerte als "privater Anbieter":



    Beschreibung

    Autobianchi A112 , 48 PS Motor, Motorkennung B1.000,

    komplett überholter Motor mit neuem Dichtsatz, neuer Steuerkette neue Ventile,

    70 HP Zylinderkopf (größere Einlaßventilsitze), grundiert, und mit den

    vorgeschriebenen Drehmomenten zusammengebaut.

    Falls noch Fragen bitte anrufen

    Ansonsten wie immer, keine Garantie, keine Rücknahme usw., da Verkauf von privat.



    Ich weis ja nicht, ob der Anbieter auch hier im Forum tätig ist (dann sollte er aus Scham rot werden) aber trotzdem muß ich einfach mal sagen, dass diese "Überholung" mehr einer osteuropäischen Aufbereitungsqualität während der Wendezeit entspricht..........oder aus einem "afrikanischen Fachunternehmen"


    Und ich Dummkopf habe Jahrelang Handwerkskammer- und Innungsbeiträge als anerkannter Instandsetzungsbetrieb gezahlt.........





    ...........also, die Schramme an der Tür kenn ich nicht! Aber der Rest ist ziemlich stimmig.......................


    Ich muß aber anfügen, dass ich vor dem Verkauf durch den Letztbesitzers ein Gr0ßteil der "guten Sachen von mir" wieder ausgebaut habe. Es war mir nämlich ursprünglich ein Vorkaufsrecht zugebilligt worden weil ich die Umbauten nicht abgerechnet hatte. Aber wie das halt so ist unter " Kollegen" ....und jetzt sind eh schon alle von damals tot.

    In den 70ern hatte ich mal eine 850er Limo, welche bereits vorher für Rennen genutzt worden war, etwas umgebaut.

    Sie bekam einen unverkleideten Frontkühler, eine am Wagenboden verlegte ( und mit entsprechenden Radien gebogene) Alurohranlage ohne Verkleidung. Der Innen- Durchmesser der Leitungen war m.W. um 40mm. Das besondere war allerdings die Verwendung einer elektrischen Wasserpumpe ( hat auch renntechnische Vorteile...) Ergänzt wurde der Kreislauf durch einen im Motorraum rechts unten liegenden Alublechtank, welcher, mit Kühlrippen versehen, zusätzlich die Kühlwassermenge nochmals um ca. 5 Ltr. vergrößerte. Die Übergänge waren Gummischläuche. Das Autochen wurde dann nur noch ohne Lima bei Bergrennen genutzt. Jedenfalls hatte ich, im Gegensatz zum damaligen Vorbesitzer, nie Probleme mit der Kühlanlage.

    Leider war ich damals nicht der Besitzer des Fiat, durfte ihn aber nutzen, weil ich dem Besitzer seine anderen Rennfahrzeuge gewartet habe.

    Er wurde in den 90ern (ohne meine Kenntnis) nach Berlin verkauft und ich habe nie mehr was von dem grünen Renn-Fahrzeug gehört...........

    .....die Ausmesserei sollte man aber lieber mal einem Fachmann überlassen, bevor da was in die Hose geht.......

    Gut, wenn die alten Kolben drinbleiben.....dann geht nicht viel schief, zumindest ein Klemmer ist fast ausgeschlossen!

    Frage: wo misst man den Kolben? Ja, beim Fiat 25 von unten...... Aha, da haben wir es schon, denn auch die Hersteller haben hier verschiedene Messstellenangaben!

    Und wo und wie misst man die Kolbenringe......und das Ringnutmaß...? Fragen über Fragen!

    Das Werkstatthandbuch....ja, eine tolle Sache ....gilt aber nur bei Originalkolben vom Fiats........

    Und glaub mir: 0,4mm Kolbenspiel ist ein Klappermotor!

    Bei vernünftiger Fahrweise haben die Kolben u. U. so gut wie keinen Verschleiß.....aber einmal richtig zu heiß geworden, nö die klemmen nicht ....die schrumpfen zusammen!

    Und die Zylinderabnutzung ist selten linear sondern ganz unterschiedlich innerhalb des Zylinders........

    Und kommt ja nicht auf den Gedanken die bei Ebay angebotenen "Hongeräte" zu verwenden...........das gibt Schrott mit Ansage!

    Nur soll man bei einem Neuaufbau an den Kolben sparen? Gehont werden -aber nur vom Fachbetrieb - muß eh getan werden! Kolbenringe beschafft u.ggf. angepasst werden muß auch sein. Also das halbe Programm rentiert sich nur bei ganz geringer bisherigen Laufleistung und perfekten Voraussetzungen!


    Bei der Kolbenauswahl hab ich mal in alten Hersteller-Unterlagen geschaut.

    Wichtig ist der Kolbenbolzendurchmesser (immer 22,0) und die sogg. Kompressionshöhe. Diese ist das Mass von Kolbenbolzenmitte bis Kolbenkante -also bis zur Blockfläche. Die sollte annähernd stimmen, wobei immer der Bloch geplant werden sollte ...hab ich aber hier schon geschrieben.

    Und für die ganz Wilden: Es muß nicht immer ein Kolben von einem Fiatmotor sein....

    Einer meiner frühen Fiat DOHC lief mit Porsche-Kolben und Halbkugelbrennräumen.....nicht schlecht!


    So, mal ein paar Vorschläge:


    Modell: Komp.-höhe: Kolben -Überhöhung:


    105 TC ........... ..38,7..............8,0

    124 Spo.Spid....37,2......... ...10,0

    124 BC...............37,75 ..........4,5

    131 -1,6 ............38,45...........4,5

    132-1,8 ............38,45..........1,6


    Das sind die Maße, welche die Kolbenüberhöung angeben, das tatsächliche Verdrängungsvolumen ist natürlich auch von anderen Geometrien abhängig, nicht zuletzt vom Volumen der Ventiltaschen.


    ....und wieweit man den Brennraum nachgearbeitet hat.

    Ein Auslitern auf gleiches Volumen ist hier zu empfehlen


    ......so, und jetzt könnt Ihr meinen Vortrag zerlegen ...............Danke schon mal im Voraus!

    Speedy

    geht.

    aber nicht nur über zündung plus laufen lassen , sowie der motor ausgeht muss die pumpe stoppen !!!

    .....mein Hinweis war auch nur als (vorbereitete) Notfallmaßnahme gedacht und nicht als Dauerlösung!


    Wenn die E-Pumpe als (Dauer-) Betriebspumpe laufen soll, benötigt sie eine seperate Sicherung und eine Relaisansteuerung. Und sie sollte auch so eingebaut sein, dass eine Rücklaufleitung zum Tank vorhanden ist, sodass sie immer im Kreislauf pumpt!

    Wieso? Bei einem Kreislaufsystem ist das Benzin im Motorbereich immer Kühler - weil es ja stetig umgepumpt wird.

    Und kühleres Benzin neigt weniger zur Dampfblasenbildung!

    Die Pumpe funktioniert wenn ich sie von Hand betätige. Wenn sie eingebaut ist passiert nichts. Ist es möglich sie falsch einzubauen?

    Bei Fiat gibt es verschiedene Dichtungen zum Einstellen der Pumpenfördermenge.........es kann evtl.auch das Rückschlagventil nicht mehr zumachen........und wenns in Urlaub geht, schau mal meinen Tipp oben an.

    Viel Erfolg und trotzdem schönen Urlaub..............

    Auch ich habe an vielen Fiatmodellen früher Benzinprobleme gehabt.

    Dabei gab es hauptsächlich das Problem Verschmutzung und Förderleistung.

    Die Verschmutzungen der Blechtanks haben vielfach zur Folge, dass der feine Drahtfilter am Ansaugrüssel verstopft wird.

    Zunächst geht es ein paar Kilometer und dann kommt das Aus.....


    Abhilfe1: Entfernen dieses Drahtfilters und Einsetzen eines durchsichtigen Wegwerffilters kurz vor der Benzinpumpe! Man sieht sofort wenn der Sprit nicht nachläuft oder der neue Filter zu ist.


    Dann ist das Problem vielfach die Pumpe selbst, d.h. die Membrane der Pumpe.

    Diese reagieren -insbesondere bei dem neueren Benzintyp - sehr empfindlich auf Austrocknen....sie reissen ein und dann geht nichts!


    Abhilfe 2: Die Benzinleitung zwischen Pumpe und Vergaser wird durchgeschnitten und wieder mit einem kurzen Rohrstück verbunden. Man besorgt sich eine elekt. Benzinpumpe m. ca. max. 0,35 bar, montiert beidseitig ein Stück Benzinschlauch und auf einer Seite ein kurzes Rohrstück.

    Wenn nun die Betriebspumpe ausfällt, setzt man hilfsweise die el. Pumpe einfach zwischen die vorbereitete Trennstelle! Der Sprit wird dann durch das Rückschlagventil der defekten Betriebspumpe mit Hilfe der Elektropumpe dem Vergaser zugeführt. Wenn man noch 2 Kabelklemmzangen und ein bisschen Draht an der Pumpe vormontiert hat, geht der Hilfsumbau innerhalb sehr kurzer Zeit.

    Eine Kabelzange kommt prov. an Masse, die andere Zange z.B.an Plus der Zündspule. Elektr. Benzinpumpen haben ein Druckbegrenzungsventil und könnrn - wenn sie die o.g. Druckwerte nicht überschreiten, ohne weiteres Zutun als Ersatzlösung dienen. Sie können auch laufen wenn das Schwimmernadelventil zu ist.


    Bei meiner Rallyefahrerei ( allerdings in was blauem Flachem aus Frankreich.....) hatte ich in weiser Voraussicht ( in Sicherheitstanks lösen sich mit der Zeit gerne der Innenschaum auf) genau so ein Set immer als Reserve dabei. Als beide Betriebspumpen mal wegen Verschmutzung ausgefallen waren, konnte ich mich so noch durch den letzten Tag der Rallye bewegen .....

    Wäre auch schlecht gewesen wenn wir ganz ausgefallen wären .......so wegen der Kosten, Aufwand, Anreise und so...

    Wo mir das die Rallye gerettet hat?

    Bei der AAA-Rallye in Nord-Irland......