Beiträge von Planchi

    Kommt zwar spät, aber immerhin: Ich kann den Hans aus Holland auch nur empfehlen. Habe damals als ich noch Vergaser gefahren habe meine 40er DCOE auch bei ihm abstimmen lassen. Sehr kompetent, super nett und keine Apotheken-Viktor-Günther-Preise.


    Werde demnächst nochmal zu ihm fahren um mein Zündkennfeld optimieren zu lassen. Er hat wohl ein neues Tool entwickelt um das Klopfen über eine Software zu erkennen. Bin gespannt...

    Hi Oliver,

    ich habe es bei mir so gelöst, dass ich den Anschlagbegrenzer auf die innenliegende dünne Kolbenstange geschoben habe. Habe dafür Ventilfedern genutzt, wodurch das Ganze progressiv wird. Bei mir sind es allerdings Dämpfer von Angsten mit Bilstein Einsätzen (ebenfalls Upside-Down Prinzip). Bin mir nicht sicher, ob du auch den Dämpfereinsatz rausnehmen kannst.

    Grüße

    Lars

    Habe mir das nochmal angesehen und werde auch nicht wirklich schlau draus. Ich fürchte da kann nur ein TÜVer oder ein auf Verkehrsrecht spezialisierter Rechtsverdreher weiterhelfen können und auch nur dann, wenn die wollen und sich auskennen.


    Also, hier ist der §22a StVZO
    § 22a Bauartgenehmigung für Fahrzeugteile


    Dort heißt es
    1) Die nachstehend aufgeführten Einrichtungen, gleichgültig ob sie an zulassungspflichtigen oder an zulassungsfreien Fahrzeugen verwendet werden, müssen in einer amtlich genehmigten Bauart ausgeführt sein:
    1a.


    Luftreifen (§ 36 Absatz 2);



    Und dann im dort genannten § 36 Bereifung und Laufflächen stehen jede Menge Auflagen.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle PKW mit Zulassung vor EZ 10/1998 von diesen ganzen Bestimmungen ausgeschlossen sind. Das wären dann auch Golf3 und Konsorten, deren Fahrer das nicht berücksichtigen müssten bei ihrer Reifenwahl. Niemals...


    Zumal ja auch in meinem ersten Post mit dem Zitat über die Avon-Reifen von einer EZ vor dem 01.10.1990 die Rede war. Alles sehr merkwürdig.


    Jetzt kommt wieder Offtopic:
    Aber wenn die Nankang NS-2R in 175/50 13 MEDIUM eine E-Kennzeichnung haben, dann wäre vielen von uns ja schon weitergeholfen. Irgendwann werden wir vermutlich keine Reifen mehr bekommen. Gibt ja eh nur noch 2 Hersteller.

    Danke euch für die Infos. Also lt. Nankang selber haben die NS 2-R 185/60 13 das für die Straße notwendige E-Prüfzeichen, die 175/50 13 NICHT. Der Reifen ist unter den Ausnahmen auf der Website genannt.


    Daher bin ich sehr positiv überrascht, dass afficionado schreibt seine in Medium haben das Zeichen. Das wäre ja super!!! Kannst du bitte mal ein Foto machen und hier einstellen, nicht dass wir irgendwie aneinander vorbei schreiben.


    Selbst in Medium vermute ich mal ist der Reifen immer noch deutlich besser als die beiden noch verbleibenden Straßenreifen von Yokohama und Nankang. Der NS-2R sieht ja vom Profildesign her so aus, als würde er gerade bei Nässe sehr gut funktionieren, was ja für die Straße Sicherheitsreserven bedeuten würde, wenn man doch mal in den Regen kommt.


    Wie seid ihr die den NS-2R fahren mit den Rundlaufeigenschaften zufrieden? Ich hatte gerade mit anderen Reifen starke Probleme mit Höhenschlag. Der machte sich beim leichten A112 durch massives Schlagen in der Lenkung ab 80 kmh bemerkbar. Beim Nankang alles schön ruhig auch bei hohen Geschwindigkeiten?

    Folgendes habe ich auf einer Seite gefunden, die Semis von Avon mit in der Regel Straßenzulassung verkauft:

    Zitat "Alle ACB 10 Reifen sind von der Kennzeichnung gem. EG-Verordnung (EC 1222/2009) ausgenommen, da sie ausschließlich für die Montage an Fahrzeugen ausgelegt, deren EZ vor dem 01.10.1990 erfolgte."

    Ich war bis jetzt der Meinung man dürfte grundsätzlich keine Reifen mehr ohne E-Kennzeichnung auf der Straße fahren., weil man sonst die Zulassung verliert.

    Gibt es da etwa eine Ausnahme für unsere alten Autos mit Baujahr vor 1990???

    Das würde nämlich bedeuten, dass man mit so mittlerweile exotischen Größen wie 175 50 13 wieder eine größere Auswahl wie z.B. den Nankang NS 2-R hat.

    Weiß da einer zufällig etwas drüber?

    Habe das Warnblinkrelais gefunden, Danke. Es sitzt tatsächlich im Motorraum an der Spritzwand in Höhe des Scheibenwischerantriebs.


    Habe eben mal gesucht ob ich irgendwo Ersatz finde. Leider vergeblich.
    Hat einer von euch eventuell noch eins oder weiß wo ich eins bekomme?



    wollte mal wissen, ob die Formula 1 einfach so auf dem A112 passen? Oder muss da an der Karosse etwas umgeändert werden?

    Das kann ich dir leider nicht sicher sagen, da meine Kotflügel bearbeitet sind.


    Zur Orientierung:
    Die Formula 1 haben 5,5 x 13 ET 15, die CD 30 z.B. ET 7. Damit kommen die Stilauto 8 mm weiter rein. In etwas genauso verhält es sich mit Vial in 6x13.
    Da man sowohl bei den CD 30 als auch bei den Vial die Kotflügel bördeln und bei entsprechender Tieferlegung auch ziehen muss könnte es sein, dass bei den Formula 1 nur bördeln reichen könnte.

    Ich hole das alte Thema mal wieder hoch, weil ich exakt das oben im ersten Post beschriebene Problem habe.


    Kann mir bitte einer von euch sagen, wo beim A112 der frühen Jahre (Bj. 73/74) das Warnblinkrelais sitzt? Das normale Blinkrelais ist unter der Verkleidung an der Lenksäule, aber wo ist das Warnblinkrelais? Kann es sein, dass es an der Spritzwand in Höhe des Scheibenwischerantriebs sitzt?

    Hallo ihr,


    Hilfe ich war unvernünftig, aber ich konnte nicht anders. Einfach so bei ebay rumschlendernd sind sie mir über den Weg gelaufen, meine Traumfelgen.


    Stilauto 5,5 J x 13 ET 15
    Modell Formula 1
    BJ 78


    Das Problem ist nur, dass ich keine Unterlagen habe, die mir eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere erleichtern würden. Eine Anfrage beim Hersteller (dank an Fausto!) war leider erfolglos. Angeblich haben die nichts mehr zu alten Felgen.


    Daher meine Bitte: Hat einer von euch irgendetwas zu diesen Felgen? Ein Gutachten wäre natürlich traumhaft, aber mir würden auch schon Verkaufsunterlagen reichen oder Bilder von früher wo die Felgen auf Fiats montiert sind . Also irgend etwas was aufzeigt, dass die Felgen für Fiat Modelle angeboten wurden.


    Danke schonmal

    Ich wollte euch mal eben den aktuellen Stand durchgeben:


    So wie die Bremsscheiben montiert waren hatte die linke 0,35 mm Seitenschlag und die rechte 0,2. Die linke Radnabe hat 0,1 mm und die rechte 0,06 mm. Dann habe ich die Scheiben in jeder möglichen Position montiert und gemessen. Dadurch ließ sich der Schlag reduzieren, aber er war immer noch weit entfernt vom maximal zulässigen lt. z.B. ATE (Scheibe 0,09, Nabe 0,02).


    Dann habe ich meine alten Bremsscheiben ebenfalls in allen möglichen Positionen montiert und gemessen. Dabei bin ich auf links 0,1 und rechts 0,08 mm gekommen. Ergebnis im Fahrversuch: auf einer kleinen Runde war kein schlagen in der Lenkung mehr zu spüren. Anscheinend habe ich eine Position gefunden, bei der der Schlag in der Nabe halbwegs durch den Schlag in der Scheibe ausgeglichen wird. Vermutlich hat früher das Lenkrad auch mit den alten Scheiben geschlagen, weil sich die Seitenschläge von Nabe und Scheibe addiert haben.


    Ich werde jetzt erstmal so fahren und das beobachten. Die alten Scheiben waren eh kaum abgenutzt. Wenn das Schlagen wieder kommt mache ich die Naben und Scheiben neu.


    Das einseitige Ziehen der Bremse ist übrigens auch weg :) . Er bremst also auch wunderbar mit meiner Vorspur Olli ;)

    Hi Lars ,
    Du hast Tripoden, aber daran liegt es nicht. ;o)

    Stimmt, jetzt wo du es sagst :) , allerdings nicht im Getriebe laufend.


    Ach, so ungewöhnlich finde ich meine aktuellen Fahrwerkswerte gar nicht. Vorne ein bisschen Vorspur und 2 Grad negativer Sturz sowie hinten ebenfalls Vorspur mit 1 grad negativem Sturz sind ja nicht wirklich exotisch. Die Reifen laufen sich jedenfalls sehr gleichmäßig ab, zumal wenn man die Leistung berücksichtigt die da anliegt. Aber das ist nochmal nen anderes Thema.


    Schlag messen steht erstmal an.

    Danke euch für die Tipps.
    An einen Schlag in der Radnabe habe ich auch schon gedacht. Jetzt gehe ich es an. Habe mir eben eine Messuhr mit Halter bestellt...


    @ Chris
    Du schreibst "dass es mit wärmerer bremse sich deutlich verstärkt, deshalb würde ich jetzt zu den symthomen..."
    Es müsste doch zu den Sympthomen passen, dass es an einem Seitenschlag liegen könnte wenn dieser sich bei steigender Temperatur stärker bemerkbar macht, oder? Die Temperatur könnte sich ja sogar auf die Radnabe übertragen und dort den Schlag verstärken. Oder hat die Temperatur da keinen Einfluss drauf?


    Und noch etwas:
    Ein Seitenschlag würde zwar das Flattern des Lenkrad erklären. Aber was ist mit dem einseitigen Ziehen der Bremse und damit, dass ich die Räder nicht oder kaum ans blockieren bekomme selbst wenn ich voll drauflatsche ?


    Ich muss beim scharfen Bremsen immer nach rechts gegenlenken. Das kann doch nicht von einem Seitenschag kommen?


    Und die Betätigungsstange für den Bremskraftregler für die Hinterachse habe ich trotz Tieferlegung auf komplett stramm eingestellt, sodass das Ventil möglichst weit auf macht. Normalerweise müsste der hinten total überbremsen. Naja, eins nach dem anderen. Jetzt schaue ich erstmal wo das Flattern herkommt.

    Hallo zusammen,


    ich habe seit mittlerweile mehreren Jahren ein Problem mit der Bremse und so langsam bin ich echt ratlos wie ich das noch in den Griff bekommen soll. Ich brauche dringend eure Tipps!


    Bei scharfem Bremsen aus höherem Tempo (z.B. 140) fängt kurz nach Beginn der Bremsung das Lenkrad an massiv zu vibrieren bzw. hin und her zu schlagen. Je heißer die Bremse wird desto schlimmer wird es.


    Wenn man den Druck auf das Bremspedal konstant hält merkt man, dass die Bremsleistung schwankt und zwar absolut rythmisch mit der immer geringer werdender Raddrehzahl. Bei hoher Geschwindigkeit äußerst sich das dann im besagten Lenkradflattern und bei geringer werdender Geschwindigkeit spürt man, dass sich die Phasen zwischen mehr Bremsleistung und weniger Bremsleistung abwechseln. Wenn ich dann bei geringer Geschwindigkeit noch mehr bremse bleibt nur das linke Vorderrad kurz stehen (mehr Bremsleistung) und dreht dann kurz wieder (weniger Bremsleistung) und das wechselt sich ab bis man steht. Im Bremspedal spürt man nichts! Der gefühlte Bremsdruck ist immer gleich!
    Selbst wenn ich voll drauf latsche bekomme ich nur das linke Vorderrad zum blockieren. Beim scharfen Bremsen zieht das Auto natürlich auch nach links. Je wärmer die Bremse wird desto schlimmer.


    Folgendes habe ich im Laufe der Jahre (neben der Bremsflüssigkeit) in folgender Reihenfolge getauscht:


    1. Vordere Bremsschläuche (ich hatte den Verdacht, dass einer von den alten von innen gequollen ist und dadurch das Auto auf einer Seite mehr Bremsleistung hat ==> Keine Veränderung)
    2. Vordere Bremssättel (==> keine Veränderung, Auto zieht immer noch zu einer Seite)
    3. Hintere Bremse komplett (Radbremszylinder, Trommeln, Beläge) UND den lastabhängigen Bremskraftregler (==> keine Veränderung)
    4. Bremsscheiben (gelochte Zimmermann) UND Beläge (Ferodo DS xxxx) (==> Auto zieht weiterhin zu einer Seite; ich kann mich allerdings nicht mehr erinnern ob das Flattern des Lenkrad mehr oder weniger geworden ist)


    Das aus meiner Sicht einzige was noch nicht getauscht wurde ist der Hauptbremszylinder (original Abarth) und die starren Bremsleitungen.


    Ich hoffe ihr hattet die Ausdauer bis hier hin zu lesen und könnt mir helfen. Bin echt verzweifelt.


    Meint ihr, ich kann die Bremsscheiben von links nach rechts und umgekehrt einfach mal tauschen, um zu schauen ob sich das Problem dann auf die anderen Seite verlagert?
    Noch Ideen?


    Grüße
    Lars


    EDIT: Beim TÜV gab es bei den Bremswerten nie Auffälligkeiten. Der hat allerdings auch keine Rolle in der man bremst sondern so fest auf dem Boden montierte Platten mit Seonsoren. Über die fährt der TÜVer drüber und genau auf den Platten bremst er kurz heftig. Dabei wird die Bremse natürlich nicht warm.