Posts by Abarth Coppa Mille

    Hallo zusammen,

    der ganz oben abgebildete weiße A112 Abarth Prototipo (Nr. 2) 1970, ist erkennbar eine Replika, wie es ja auch auf der linken hinteren Seitenscheibe zu lesen ist. Man hat sich redlich bemüht, liegt aber dennoch daneben. Die Stahlfelgen (Borrani-Rundloch) und Radkappen (Autobianchi) sind nicht richtig. Die Prototypen Nr. 2+3 (insgesamt 3 Stück, ohne SE-Nr. !) waren mit den Stahlfelgen des Abarth Scorpione (Borrani-Ovalloch) und mit dessen bauchigen Chrom-Radkappen, mit dem aufgeschraubten Scorpion-Metalllogo (dunkleres Rot und außen geriffelter Rand), ausgestattet. Nur der 1. Prototyp aus 1969, der nicht für den Straßenbetrieb gedacht war, ist mit den 8x13" Campagnolo-Felgen des 1000 TCR und dessen üppigen 4,50/10,0 x13 Dunlop Racing Reifen, ausgestattet gewesen. Diese hohen Rennreifen sind auch der Grund dafür gewesen, weshalb man damals die Kotflügel (vorn) und die Radhausausschnitte (hinten) unter der GFK-Kotflügelverbreiterung so hoch ausgeschnitten hatte. Ferner hatte der 2. Prototipo weiße Kederbänder zwischen den Verbreiterungen und der Karosserie. Die vorgenannten Fehler sind beim auch beim Nachbau von Guy Moerenhout, dem "Abarth worksmuseum" (???!!!) in Lier/B, gemacht worden, der das noch dadurch getoppt hat, rechts und links unterschiedliche Radkappen zu verwenden, nach dem Motto, "keiner kann gleichzeitig beide Seiten vom Auto sehen" ! Außerdem ist der Haubenausschnitt viel zu weit nach vorne gesetzt worden, Setzen , 6.

    Es hat zwei weißlackierte Prototypen (1.+2.) gegeben, weil bei genauer Betrachtung der historischen Fotos die Unterschiede bei den Karosserieveränderungen zu erkennen sind. Das Fahrzeug mit den Stahlfelgen hat weiße Kederbänder zwischen den rotlackierten Verbreiterungen, während der mit den Campagnolo-Felgen fotografierte 1. Prototipo dagegen Plastikchromprofile an diesen Stellen aufweist, so wie es die Fa. ABARTH zeitgleich auch bei den GFK-Verbreiterungen des Abarth 595 SS gemacht hat. Beide Typen wurden von ABARTH am 28. Februar 1970 auf der 4. Rennwagenausstellung in Turin vorgestellt. Die verbauten Verbreiterungen sind sehr aufwändig in einer 2-schaligen Bauweise hergestellt worden. Mittels der Innenschale hat man die Verbreiterung mit der Karosserie verschraubt, weshalb auch an der Außenschale keine Blechschrauben.- oder Nietenköpfe vorhanden sind. Geklebt mit Würth wurde damals noch nicht. Wie es gemacht wurde, muss man schon wissen. Bei beiden weißen Prototypen sind die hinteren Verbreiterungsschalen auch unterschiedlich breit ausgeführt..

    Ferner sind bei beiden weißen Prototypen in der Motorhaube unterschiedliche Ausschnitte gemacht worden, um dem Luftfilter/Ansauggeräuschdämpfer Platz schaffen zu können. Es gibt nämlich 2 Fotos, die den Radiale-Motor und seine beiden Weber 40 DCNF-Doppelvergaser (Fallstrom !!!) oben offen und ohne Filter, und mit einem geschlossenen Luftfilterkasten zeigen, siehe Fotos. Der meiner Meinung nach 1. Prototyp hat oberhalb der Vergaserdeckel eine gemeinsame, beide Doppelvergaser abdeckende Platte, an die eine rundum verlaufende Gummidichtlippe angebracht ist, die sich bei geschlossener Motorhaube an den umgebördelten Ausschnitt des Haubenbleches von unten anlegt. Die in dem v.g. Haubenausschnitt eingelassene flache, schwarze Lochblechplatte, war nur ein grober Ansaugschutz gewesen. Für die DCNF-Vergaser wurde extra ein neuer Ansaugkrümmer gegossen, weil sich die DCOE-Dopperlvergaser mit dem langen TCR-Ansaugkrümmer nicht unter die A-112 Haube bringen ließen. Damit ist auch die Leistungsreduzierung des Radialemotors auf 108 PS bei den Prototypen 1+2 zu erklären. Der 2. Prototyp hatte schon einen richtigen Luftfilterkasten auf den beiden DCNF-Vergasern sitzen gehabt, und schnorchelte seine Ansaugluft seitlich aus dem rechten Motorraum heraus. Der Endschalldämpfer hatte schon die abarthtypischen Doppelendrohre, wie sie auch 1971 beim HP58 verbaut wurden, Die aufwändige Ölfilter.- und Thermostatanlage, entliehen vom Lancia Flavia, ist bei beiden Prototypen im Bereich der entfernten Heizungskühleranlage zu finden. Siehe Fotos.

    Pierino liegt da etwas falsch in der Annahme, die Haubenhutze könnte nur einen Doppelvergaser beatmen. Es gibt ein Foto mit Dottore Renzo Avidano (im obligatorischen weißen Kittel), der neben dem 1. Prototipo bei geöffneter Motorhaube steht und dabei der Haubenausschnitt von der Unterseite her sichtbar wird. Bei diesem 1. Prototypen schaut das Auspuffendrohr unter der rechten Türe heraus, womit klar ist, das dieser Abarth A112 mit Flammrohr nicht für den Straßenverkehr angedacht war.

    Die oben gezeigte Abbildung von Cosentino, mit den über den Ventildeckel nach hinten gebogenen Ansaugrohren, hergestellt aus ABARTH-Auspuffrohren in Verbindung mit DCOE-Vergasern, ist nicht weiter verfolgt worden. Die Probleme mit den Vergasern sind ja auch bei den PBS und PLR-Zylinderköpfen bekannt. Das beschreibt auch der ABARTH Ingenieur Stefano Iacoponi in seinen Memoiren, wie er den zuvor in Längsrichtung (longitudinal) eingebauten TCR-Motor aus dem 600-er Heck zum frontseitigen Quereinbau (transverse) in den A112 transferieren sollte. Es gab massive Probleme bei der Abstimmung mit den DCOE Weber-Vergasern, die für einen Quereinbau nie zuvor vorgesehen gewesen waren. Hilfe fand man bei den quer verbauten DCNF Weber-Vergasern des Simca 1100 Special, der auch ein früher Vertreter mit einem quer eingebauten Motor mit 2 Doppelvergasern gewesen war. Für die Serienanlauf des Abarth HP58 im Oktober 1971 griff man auf den Vergaser Weber 32 DMTR des Fiat 128 Rally zu (vorgestellt März 1971 in Genf), der für einen Motor mit Quereinbau entwickelt worden war.

    Es gab ja auch noch den roten, den 3. Prototypen, mit den schwarzen Kotflügelverbreiterungen, siehe das Foto von Günny, der allerdings erst in 1971 in Turin bei Probefahrten aufgetaucht ist. Dieser hatte eine kleinere, nach vorne hin geöffnete Hutze im vorderen Bereich der Motorhaube, um einen Weber 32DMTR Doppelvergaser zu beatmen. Die Leistung für dieses Fahrzeug wird mit schmaleren 74 PS (CUNA ?) angegeben. Dieser rollt auch auf den o.g. Borrani-Stahlfelgen des Scorpione, bereift mit schmalen 155SR13 so hochbeinig daher, als hätte er ein Rallyefahrzeug werden sollen. Vielleicht sollte auch dem Patron Carlo Abarth, damals 62 Jahre alt, das Ein.- und Aussteigen angenehmer gemacht werden.

    Wer noch mehr konstruktives Wissen zu diesen ABARTH-Prototypen hat, lass es uns wissen.


    Save the date :

    "70 Jahre ABARTH" auf der Essener Motorshow in Halle 2 , 29.November - 8. Dezember 2019.

    Wer sich als Italo-Youngtimer-Forum-Mitglied zu erkennen gibt, bekommt von mir ein Buch "70 Jahre ABARTH" geschenkt !!!!

    See you in Essen !

    ABARTH-Klaus

              

    Hallo Olaf,

    die Käfighersteller (OMP, Sassa, Sparco, etc.) unterscheiden beim A-112 nicht ohne Grund die Baujahre. Leider hast du hier, und auch in deiner Vorstellung, nichts über deine A-112 Bauserie ausgesagt. Wenn du es nicht genau weisst, empfehle ich einen Blick in die RUOTECLASSICHE, Ausgabe September 2019, in der alle Bauserien (I-VII) expliziet beschrieben worden sind. Bekanntlich ist ab der 4. Serie, die Januar 1978 vorgestellt worden ist, das (eckige) Dach um 2 cm höher ausgeführt worden. Infolge dessen sind auch die Ü-Bügel und Ü-Käfige unterschiedlich. Ferner ist von Interesse, ob du einen Cafe´-Racer aufbaust, oder wirklich Motorsport betreiben willst. Im letzteren Fall sind nämlich die DMSB-Einbauvorschriften für den Anhang J, Art. 253.8.3.1 ff zu beachten, über die ich hier schon einmal was geschrieben habe. Viel Spass beim Einschweissen.

    Gruss Abarth-Klaus

    Hallo Uwe,

    bin immer gerne bereit unser fachliches Wissen um das alte Blech der rechts.- und linkslaufenden Klappermotoren an die Spätgeborenen weiterzugeben. Denn wenn eine solche Datenbank wie hier nicht existieren würde, sähe es bald dunkel aus um unser rostiges und öliges Hobby. Viele Grüße aus dem Zentrum der flinken Hecktriebler am Niederrhein.

    Denn, der Niederrheiner weiss nix, kann aber alles erklären. (Zitat H.-D. Hüsch, "das schwarze Schaf vom Niederrhein").

    Gruss Klaus


    Hallo zusammen,

    die bauartgleichen Schnecken-Lenkgetriebe beim 500/126/600/850/133, haben zur Führung der Lenksegmentwelle eine Exzenterbüchse, wie oben auf den Fotos dargestellt. Uwe, mit einem Messschieber kannst du die unterschiedlichen Wandstärken dieser Buchse nachmessen. Der Austausch dieser Buchse ist nichts für Garagenbastler, die auch in der Regel ein zu großes Lenkspiel über die obenliegende Einstellmadenschraube versuchen zu kompensieren, damit aber nur das axiale Spiel der Lenkschneckenwelle verringern oder diese sogar blockieren und nun meinen, das Lenkungsspiel ist weg. Weit gefehlt. Die Lenkspieleinstellung bei diesen Lenkgetrieben erfolgt ausschließlich über Verdrehung dieser Buchse, wozu aber der Lenkhebel abgezogen werden muss, um an die untenliegende Einstellplatte kommen zu können, die in die oben sichtbaren Buchsennasen eingreift. Zuvor sollte das aber das Spiel der Lenksegmentwelle in der Bronzebuchse geprüft werden, das maximal 0,10 mm betragen darf. Ist es mehr beim Rütteln am Lenkhebel, Lenkgetriebe raus und zerlegen, Buchse wechseln und mit einer Reibahle ausreiben. Hier endet der Hobbyschrauber meistens. Ist das Spiel der Lenksegmentwelle i.O., erfolgt mit Verdrehen der Exzenterbuchse die Spieleinstellung zwischen Lenksegment und Lenkschnecke, deren maximale Abweichung 0,05 mm betragen soll ! Dabei wird das Einstellblech soweit verdreht, bis die Befestigungsschrauben des Einstellbleches in die anderen Bohrungen eingeführt werden können. Den Dichtring in jedem Fall erneuern, weil alle Lenkgetriebe an diesem unteren Punkt immer kleckern. Getriebeoel SAE90EP auffüllen, fertig. Das Loch in der Buchse ist für die Schmierung der Lenksegmentwelle ohne Bedeutung, weil hier kein Schmiernippel vorhanden ist ! Lenkhebel auf die vorher gekennzeichnete Stellung aufsetzen und die Mutter mit 100 Nm anziehen. Spur prüfen und ggfs. einstellen. Aber das ist ein anderes komplexes Thema, zu dem ich hier schon geschrieben habe. Alles verstanden ? Dann ran an den Austausch der meist verschlissenen Buchse.

    Viel Spass bei Schrauben.

    Gruss ABARTH-Klaus


    Hallo Carsten,

    für die Spätgeborenen, der Verkauf von bleifreiem Benzin erfolgte in der BRD erstmals 1983. Der Wegfall von Bleitetraaethyl als Klopfbremse im VK war u.a. wegen Einführung von 3-Wege-Katalysatoren im PKW-Motorenbau erforderlich geworden und ist heute nur noch im Flugzeugbenzin (AvGas) vorhanden. Durch die Beimischung von MTBE war ein vollwertiger Ersatz für das "Blei" , Pb(C2H5)4, als Klopfbremse vorhanden. Der dem Blei angedichtete Schutz für Ventilsitze hat sich als Märchen entpuppt, wie der über mehrere 10.000 km durchgeführte Fahrvergleichstest der "MARKT" mit zwei identischen Opel-Kadett-B-Motoren ergeben hat, deren gusseiserne Zylinderköpfe bekanntlich nicht über eingesetzte Ventilsitzringe verfügen. Es hat denen nicht geschadet. Die FIAT Motoren aus der Lampredi-Zeit, wozu auch der Ritmo mit seinen DOHC oder SOHC-Motor gehört, waren in ihren Alu-Köpfen mit standfesten Ventilen und Ventilsitzringen ausgestattet, die die Umstellung auf den bleifreien Kraftstoff problemlos weggesteckt haben. In deinem Fall würde ich empfehlen, die Sitzringe nachzusetzen und die Ventilsitzfläche nachzuschleifen, oder ggfs. die Ventile zu erneuern. Wenn du regelmäßig dein Ventilspiel kontrollierst, und dieses nicht in Richtung eng geht, kann deinem Motor im Bereich Ventiltrieb eigentlich nichts passieren. Viel Spass beim Schrauben.

    ABARTH-Klaus

    HALLO liebe Freunde der kleinen italienischen Rennsemmeln !


    Wohin am kommenden Sonntag ??? Natürlich an die holländische Küste zum "il Piccolo Super Car Sunday" auf dem Circuit von Zandvoort !!! Das REGISTRO ABARTH OLANDA hat schon vor vielen Wochen zu diesem Event eingeladen, um auch zu 70 Jahre ABARTH ein würdiges Plateau bieten zu können (was FCA in Deutschland auf einer Rennstrecke nicht gelungen ist, abgesehen von dem Rumeiern bei den Classic Days Schloss Dyck). Der Vredestein SuperCarSunday, bei dem eigentlich nur dicke Buden am Start sind, ist genau das richtige Event, wo wir unsere Rennsemmeln bei 2 ABARTH-Sonderläufen präsentieren können. Der erste Lauf beginnt um 9.40, und der 2. Lauf um 16.35 Uhr. Dazwischen ist ein vollgetaktetes Progamm mit Supercars, bei dem wie in jedem Jahr zahlreiche dicke Buden im Kies der Tarzankurve versenkt werden. Die Wohnwagenfahrernation ist damit manchmal einfach überfordert, was aber nicht den anstehenden Streckenumbau betrifft. Die erforderlichen 40 Mio Euronen waren sofort zur Stelle gewesen !!! (Gruss an Hockenheim).


    Es ist die ultimativ letzte Veranstaltung auf dem bisherigen Circuit-Streckenverlauf, weil bekanntlich am 1. Oktober 2019 dort umfangreiche Umbauarbeiten beginnen, um den ergrauten Dünen-Circuit für die Formel-1 fit zu machen, die im nächsten Jahr dort nach 35-jähriger Pause wieder ihre Duftmarken setzen wird. Der Streckenverlauf wird an mindestens 3 Kurven verändert werden, um den Kurs flüssiger zu machen. Eigentlich sind dass die Stellen, die man bisher als Fahrer auch von leistungsschwächeren Fahrzeugen als kneifend empfunden hat. Dagegen erhält die Arie Luyendijk Kurve, die auf die Zielgerade führt, eine Überhöhung, damit durch eine lange DRS-Strecke dort Überholmanöver bis zur Tarzankurve möglich sind. Für unsere Renner dürfte das allerdings keine Pulsschlagerhöhung bedeuten. Alle Kiesbetten bleiben erhalten, also kein Parkplatzfahren wie in Paul Ricard. Verändern wird sich auch das Bild der Boxenanlagen und der Tribünen. Schließlich erwartet man dort täglich 105.000 Besucher !!! (Über 1 Million Kartenvorbestellungen liegen schon vor, also Lotterieverfahren).


    Neben den ABARTH-Rennsemmeln werden auch andere Piccolos vom Schlage eines IMP, Simca, Renault, NSU etc. am Start sein. Allein von der Dortmunder Fraktion haben sich schon 6 Planschis angemeldet ! Anreise ist bereits am Samstagnachmittag möglich, womit man Zeit für ein lekker gebakken Fisch auf dem Deich hat oder die Füße in den weißen Strand bei einem Sundowner strecken kann.


    Ich werde berichten, wie wir uns dort ein paar schöne Stunden gemacht haben. Anbei ein paar Fotos aus vergangenen Zandvoort-Zeiten. Sie kommen nie wieder.


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    SEE YOU IN ZANDVOORT

    ABARTH Klaus

    Hallo zusammen,

    wohin am kommenden Wochenende ?

    Natürlich zu den 14. CLASSIC DAYS auf SCHLOSS DYCK bei Jüchen, dem "GOODWOOD" in NRW. Infos unter www.classic-days.de .

    Wieder einmal versammeln sich auf dem riesigen Areal rund um das Wasserschloss die Liebhaber von in Chrom und Flammen gehüllten Old.- und Youngtimern und machen sich dort ein paar schöne Tage.

    Zu "70 JAHRE ABARTH" hat sich auch FCA Heritage dort eingefunden und präsentiert in einem Sonderlauf auf dem Dreieckskurs am Samstag und Sonntag, jeweils zur prime-time, die angekarrten neuen und alten Preciosen aus Italien. Die ITALO-RACER sind in den FCA-Zelten im "Neuen Fahrerlager" untergestellt und können dort besichtigt werden. Als besonderes Highlight ist wieder Arturo Merzario (der Retter von Niki Lauda) vor Ort, der den ALFA ROMEO TIPO 33TT12 bewegen wird. Sehenswert ist auch der AR 6C 1750 GS Mille Miglia, der die glorreiche AR-Vorkriegszeit abdeckt, sowie das AR-Interventioncar von Monza. Leo Aumüller bringt seinen ABARTH Biposto und den 1000 TCR an den Start. Ich habe meinem 1000 TC CORSA das extra laute Flammrohr untergeschnallt, damit es auch kräftig was auf die Ohren gibt.


    SEE YOU on SCHLOOS DYCK

    ABARTH-Klaus

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    Hallo Holger,

    von welchem Nachbau eines "ABARTH" Sportauspuffes sprichst du hier ? Im Netz und bei den bekannten Lieferanten werden ja immer wieder Anlagen für unter 200.- EUR angeboten, deren Qualität vielfach als Schrott zu bezeichnen ist. Schau dir mal deren 4-2 Krümmer an, da graust es einem schon beim Anblick. Nur Echtes von ABARTH & Co. ist Wahres, hat aber seinen Preis, weil es dazu auch eine deutsche ABE gibt. www.abarth-exhausts.com

    Hast du noch eine originale 600-er Blech-Ölwanne oder passende 600-er Alu-Wanne (keine 850-er Coupe-Spider, die steht 7° schief) unter deinem Motor ? Ich frage deshalb, weil die 600-er Schalldämpfer mit 2 Haltern an der Ölwanne befestigt werden, währenddessen die auch gerne vom 850-er verbauten Schalldämpfer mit 2 Motorblockhaltern + Silenten aufgehangen werden, siehe Foto. Immer schön aufpassen was man will und was angeboten wird.

    Die handschriftlichen Preise in dem originalen ABARTH-Flyer sind DM-Preise aus den 60-er Jahren. Nur so zur Info für die Spätgeborenen.


    Gruss aus dem Auspuffkeller

    ABARTH-Klaus


    Save the date: ABARTH-Sonderlauf bei den Classic Days Schloss Dyck, 3. + 4. August 2019

    Hallo Andreas,

    wenn die Ritmo-Frakion nächstes Wochenende auch nach Konz kommen will, sich aber vielleicht noch nicht angemeldet hat, würde ich das dem Veranstaltungsleiter, Olaf Pelz, Tel. 0172-6655040, aber vorsorglich doch mitteilen. Sicher kann er Euch eine Stellfläche reservieren. In der Regel sind nämlich über 200 Fahrzeuge angemeldet, da kann es schon einmal eng werden.

    See you in KONZ

    ABARTH-Klaus

    Hallo Günter,

    du hattest oben mal von einem Coupe´- Getriebe geschrieben, das kann aber keine 8/37 Diff.- Untersetzung haben ?! Die Getriebe für den GC oder GS Motor (48 PS) und GBC oder GBS Motor (52 PS) sind immer mit 8/39 ausgestattet. Siehe oben meine Liste, die für das 850-er Getriebe insgesamt 9 verschiedene Diff.-Untersetzungen ausweist ! Wie schon gesagt, von außen kann man die Diff.-Untersetzungen nie erkennen, dafür muss die Glocke schon abgenommen und gezählt werden.


    Wir fahren auf dem 1000 OTS 7/39 oder 8/41, allerdings mit geändertem 1. und 4. Gang, und auf 205-60/13. Je nach Rennstrecke passt es dann wieder.


    Grüße aus dem Getriebedschungel

    ABARTH-Klaus


    Gudde Moien Jon,

    herzlich willkommen in diesem Forum. Vielleicht sieht man dich mit dem schönen 128 am 21. Juli 2019 beim 35. Int. Konzer Old- und Youngtimertreffen ? Das ist ja sozusagen direkt bei dir um die Ecke herum. Regelmäßig sind dort mehr als 200 Fahrzeuge vor Ort, die alle einzeln vorgestellt werden ! Das gleichzeitig stattfIndende Weinfest ist auch immer wieder einen Besuch wert. Ich habe die Anmeldung mal beigefügt. Die FIAT-Freunde erwarten dich dort schon. Infos unter www.msc-konz.de .

    See you in Konz

    ABARTH-Klaus

    Beste Bob,

    wo kann unser Klappermotor an welchen Stellen noch übergroßen Öldruckverlust haben ???


    Da du die Haupt.- und Pleuellagerspiele kontrolliert hast und diese OK sind, kommen noch die Verschlussstopfen in der krukas, lagerspiel der nokkennas, Kipphebel (welle) in Betracht. Das du einen vollen Öldruck von 5 bar bei 7.000 n/min hast, ohne dabei die Öltemperatur zu benennen, ist eine wertlose Angabe. Ich habe bei meinem Motor im kalten Zustand (< 80° C Öltemperatur) auch einen Öldruck von + 5 bar, der aber im Rennbetrieb (wir fahren wirklich Rennen über 1 - 3 uur) bei 120° C Öltemp. gegen 3 bar tendiert. Das ist völlig OK. Wir lassen unsere Motoren nur mit Motul V300 Competition 15W50 laufen. Ein mineralisches Motoroel ist nicht zu empfehlen, weil das nur im Fiat 600 - 850 mit der Oelschleuder an der Kurbelwelle gebraucht wird, dein Motor hat aber eine Micro-Oelfilterpatrone.


    Wenn du eine 2-teilige "ABARTH-Oelwanne" (superschwerer Alu-Nachguss) mit 5 (7) Liter Inhalt verbaut hast, dann geht das nicht immer mit einer A-112 Ölpumpe !!! Wird nämlich diese Ölwanne (carter) ohne Dichtungen am Motorblock und am Deckel zusammengebaut, also nur mit Silikonmasse abgedichtet, dann fehlen dir insgesamt 3,5 mm Höhe der beiden Dichtungen, siehe Foto. Die große Dichtung hat nämlich keiner (außer ich), mit dem Misserfolg, dass der Saugkorb der A-112 Ölpumpe fest gegen den Deckelboden anliegt, und zu 30 % neben dem Ölsumpf steht !!! Dabei wird immer wieder die A-112 Ölpumpe mit Gewalt von unten durch den Deckel gepresst, bis unbemerkt der Saugarm anbricht und keine keine Saugleistung bringen kann !!! Die SEAT-133 bringt da Hilfe, weil der Saugarm in einem anderen Winkel verläuft und das Ansaugsieb genau in den Ölsumpfraum hineinpasst !


    Wir haben gerade so einen A-112 Motor für einen 1000 TC auf der Werkbank liegen, der von einem niederländischen ABARTH-Spezialisten zusammengebaut worden ist. Wie immer eine absolute Katastrophe, was ich auch bei Viva Italia im Paddock bei den niederländischen 1000 TC gesehen habe !!! Auch hier wurde die falsche Ölpumpe zur ABARTH-Ölwanne verbaut, kein Pilotlager in die Kurbelwelle eingebaut (Kupplungswelle und krukas waren schon verschweisst), ein falscher 160-er Kupplungsautomat vom Fiat 850 (Linksläufermotor !!!) verbaut, usw. Von den Fahrwerkssünden und den Karosserieverbrechen (Bauschaum im hinteren Radhaus) ganz zu schweigen.


    Kontrolliere auch bitte einmal deinen Öldruckgeber und das Anzeigeinstrument (Veglia). Ich habe bei mir den originalen mechanischen Öldruckanzeiger im Jaeger-Instrumentengehäuse eingebaut. Das gibt es natürlich nicht den Replika-Instrumentengehäusen für 500 - 700 EUR, mit Anzeigeinstrumenten fragwürdiger Herkunft. Die dort in der Regel verbauten Veglia-Drehzahlmesser zeigen auch immer falsch zum ABARTH-Ziffernblatt an, meist zu wenig !!! Viel Spass.


    Viel Grüße aus dem Ölsumpf

    ABARTH-Klaus





    Hallo zusammen,

    wohin am kommenden Wochenende ??? Natürlich zum Nürburgring, da ist wieder die (Grüne) Hölle los !!!

    Die Nürburgring Classic bietet vom 24.-26. Mai 2019 wieder viele Highlights. Über 800 Starter in 20 Rennen. Mehr geht nicht in Deutschland, auch nicht beim OGP im August !

    Im nunmehr dritten Jahr seit der Premiere zum 90. Geburtstag des Rings immer weiter zum Garant für Top-Motorsport mit historischen Fahrzeugen und einem hohen Wow-Faktor , denn hier sind die Besucher mittendrin statt nur dabei. Erlebt unvergleichliche Momente beim Besuch an Deutschlands berühmtester und schwierigster Rennstrecke - taucht selber ein in die Erlebnisse als Teilnehmer mit dem eigenen Old.- oder Youngtimer, oder entdeckt mit viel Freude, dass das damals tatsächlich eine "ziemlich geile Zeit" war, in der in den fünfziger bis achtziger Jahren so viel Motorsport - Geschichte geschrieben wurde. Die kommt mit "E" nie mehr wieder !!!


    Unsere geliebten italienischen Flitzer sind bei den Rennen auch wieder gut vertreten. Allein beim 1h-Rennen der HTGT sind 10 Italo-Racer am Start, davon schon 6 Alfa-Romeo GT-Am. Wo gibt es das sonst noch ? Wir Niederrheiner sind mit 3 Italo-Rennsemmeln in der Division II vertreten. Jürgen Schürgers (Anrath) auf FIAT ABARTH 1000 OTS (112 PS), Helmut Stevens (Willich) auf FIAT 128 1100 (120 PS) und Klaus Kleber (Krefeld) auf FIAT ABARTH 1000 TC CORSA (114 PS). Alle Leistungen sind auf dem selben Prüfstand gemessen worden (B&S Autotechnik in Viersen), und allesamt mit neuen Motoren am Start. Mal sehen wie lange alles hält ?! Auch beim "Kampf der Zwerge" sind italienische Rennsemmeln am Start, darunter auch Fiat 127, 128 und Planschi A-112.


    Was gibt es sonst noch für Augen und Ohren ?

    FOOD-TRUCKS: Eine Food-Meile mit ausgefallenen kulinarischen Highlights wird in diesem Jahr im Fahrerlager zu finden sein. Neben der klassischen "Rennwurst" gibt es hier viel zu entdecken.


    Renntransportertreffen: Zahlreiche Renntransporter haben sich schon zum Treffen der "Historischen Renntransporter & Servicefahrzeuge" in der Nürburgring Classic angemeldet. Vom 24.- 26. Mai kommen die "sympathischen Last--Esel" der Motorsport-Geschichte im Grand-Prix-Fahrerlager und im historischen Fahrerlager zusammen. Das wird eine echt coole Zeitreise, die sonst so nirgendwo geboten wird.


    Fahrerlager-Konzert und Feuerwerk am Samstagabend: Als eitere Highlight gibt es am Samstagabend nach dem Abwinken des letzten Laufes um 19.30 Uhr ein kostenloses Fahrerlagerkonzert mit der gefragtesten Phil Collins und Genesis-Tribute-Band in Europa "STILL COLLINS" ! Die Band hat die komplette musikalische Palette der Phil Collins und Genesis Musikgeschichte im Gepäck.


    Auch für die kleinen Gäste ist etwas mit dabei. Auf dem Hubschrauberlandeplatz wird es eine Erlebniswelt für Kinder geben. Auch das 24h-Riesenrad, aus dem man herab auf die ganze Rennstrecke blicken kann, ist eine besondere Attraktion.


    SEE YOU ON THE NUERBURGRING

    ABARTH-KLaus

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    Hallo ronbon76 (gibt da auch einen Vornamen mit dem man dich ansprechen kann ?),

    also der Zastava 750/850 hat eine stärkere, bzw. anders dimensionierte Hinterachslagerung. Das Radlager ist zunächst einmal identisch mit dem VA-Lager des A-112, Fiat 127,128. Es handelt sich dabei bekanntlich um ein doppelreihiges ZZ-Kugellager, das mit 120 Nm angezogen wird, ganz im Gegensatz zur Fiat/Seat 600/770 Hinterachslagerung, bei denen 2 Schrägrollenlager mit einer dazwischen liegenden elastischen Distanzbüchse zum Einsatz kommen, die mit einem Rollmomentmesser eingestellt werden sollen. Die Zastava-Hinterachslagerung, bestehend aus Lagergehäuse mit der Radwelle (Nabe), wird gerne bei sogen. ABARTH-Umbauten verwendet, weil die Radwelle einen 2 mm größeren Durchmesser hat (30 statt 28 mm) und somit ein größeres Widerstandsmoment bei der Umlaufbiegebelastung hat. Bei bis zu 9" breiten Felgen spielt das schon eine wichtige Rolle. Wegen des größeren Lagergehäuses, und dem damit verbundenen größeren Mittellochbildes und weiteren Abstand der Durchgangslöcher in dem Längslenker, ist der Umbau in eine 600-er Schwinge nicht ganz einfach, aber machbar, auch wenn Hans (gatti500) etwas anderes behauptet. Besser ist es natürlich bei einem Umbau mit der o.g. größeren Zastava-Radlagerung auch gleichzeitig eine Zastava-Schwinge zu nehmen, welche aber in Deutschland kaum zu bekommen, und auch in ex-Jugoslawien nicht mehr an jeder Ecke zu finden sind.

    Viel Spass beim Schrauben

    ABARTH-Klaus

    Hallo liebe ABARTH-Freunde,

    für alle, die noch keine persönliche Einladung vom Präsidenten des Club Abarth France, Michel Pont, für das ABARTH WORLD MEETING auf seinem Chateau de Savigny les Beaun,e am 7.- 9. Juni 2019 (Pfingsten), erhalten haben, hier im attach alle erforderlichen Anmeldeunterlagen und Hotel.- und Zimmernachweise. Der Nennungsschluss ist am 26. Mai 2019, also nicht mehr viel Zeit !!!

    Zur Erklärung:

    Das "Bulletin de Participation" (Einschreibeformular) ist entsprechend der Teilnahmereservierungen auszufüllen und abzusenden. contact@chateau-savigny.com

    Wer schon am Freitag 7. Mai anreist, dem empfehle ich das plateau-repas zu buchen, bei dem es gegen 20.00 Uhr im Schlossgarten ein Begrüßungsbuffet des Hauses mit Weinen der Region gibt.

    Am Samstagmittag gibt es in der Schlosspark-Remise ein großes Buffet mit Weinen aus dem Burgund inlusive. Währenddessen sind schon alle Teilnehmerfahrzeuge im weitläufigen Schlossgarten ausgestellt und die ABARTH-Sammlung des Patrons im großen Rund vor dem Marstall aufgereiht. Um 16.30 Uhr, wenn alle wieder ein wenig nüchtern sind, startet die Ausfahrt (Rallye Touristique) mit den straßenzugelassenen ABARTH-Fahrzeugen in die schöne Gegend. Meist geht es auch an der ehemaligen Privatrennstrecke des Patrons vorbei, die er auf Druck der Grünen komplett wieder abreißen musste und darauf einen Weinberg renaturierte.

    Der Samstagabend ist mit dem "Diner de Gala" der lukullische Höhepunkt in den Schlosssälen der 1. Etage. An perfekt gedeckten Rundtischen wird edel getafelt und getrunken bis der Arzt kommt, bzw. spätestens gegen 24 Uhr vom Patron das Ende eingeläutet wird. D.h., vorher bei den livrierten garcons schnell noch ein Fläschchen vom Roten oder Weissen ordern.


    Am Sonntagmorgen, wenn alle ihren Rotweinkopf wieder einigermaßen beisammen haben, geht es auf die ca. 40 km lange Anreise zum Circuit Pouilly en Auxois, auf dem gemeinsam mit dem FIAT FAN CLUB ein Freies Fahren stattfindet. Teilnahme 50.- EUR, siehe Nennformular. Nach dem dort stattfindenden Buffet, meist aus Resten des Vortages zusammengestellt (diesmal ohne Wein), findet um 13.30 Uhr ein Briefing für die Fahrer statt. Für den Circuit (Länge 1,5 km) gelten einige Bestimmungen : Im Fahrerlager ist eine Schutzdecke unter den Motor zu legen. Helm und Sicherheitsgurte sind zu tragen. Der maximale Geräuschpegel darf bei 75 % der maximalen Drehzahl nicht 100 dbA überschreiten. Um 18.00 Uhr sind wir wieder alle zurück auf dem Chateau de Savigny, wo der Patron dann die Preisverteilung vornehmen wird.


    Für die Teilnahme an der Veranstaltung, Ausfahrt am Samstag und das Freie Fahren auf dem Circuit am Sonntag, ist die beiliegende Haftungsverzichtserklärung (Renonciation) auszufüllen und mit zu versenden.


    Übernachtungen können in den umliegenden Hotels und Zimmernachweisen gebucht werden (siehe Anlagen). Es gibt ganz in der Nähe auch einen Campingplatz, Camping Les Premiers Pres, der ca. 1500 m vom Chateau entfern ist. Wohnmobilfahrer konnten bei den beiden letzten Veranstaltungen (2014, 2009) am äußeren Schlossgraben parken und dort übernachten.


    Am Pfingstmontag kann man rund um das Schloss noch die dort abgestellten über 70 Flugzeuge, ABARTH-Sammlung, Motorräder, Weinbergtraktoren, Feuerwehrfahrzeuge u.v.m. besichtigen. (der Patron hat einfach fast alles gesammelt !).


    Da ich dort seit 1989 zum 6. oder 7. Mal teilnehme, kann ich euch den o.g. Veranstaltungsablauf so (ziemlich) genau schildern.


    Das totale Nenngeld, kann abweichend von dem Hinweis in der Nennung, dass dieses mit einem Scheck zu bezahlen ist (wer hat noch EUR-Schecks ??!!) auch auf das Konto von Mr. M. Pont überwiesen werden. IBAN: FR16 1213 5003 0004 0007 2630 130.


    Wenn noch Fragen zum Thema sind, helfe ich gerne weiter. Bitte aber immer mit eurem Namen versehen ! Ich hasse die hier weitläufige Unart, Fragen zu stellen, ohne seinen (Vor)Namen darunter zu setzen. Danke


    Freundliche Grüße und auf schöne ABARTH-Tage in Fronkreisch

    ABARTH-Klaus


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    Bulletin d'inscription (3).pdfRenonciation (1).pdfCourrier 40ème Anniversaire Abarth (1).pdfListe exhaustive de Hôtels sur Beaune et ses environs.pdfListe exhaustive des Chambres d'Hotes sur Beaune et ses environs.pdfProgramme.pdf



    Hallo zusammen,

    ein kurzer Rückblick auf die Veranstaltung. Wie versprochen, war in Krefeld die Regenfront um 10 Uhr durchgezogen und die Sonne kämpfte sich durch den wolkenverhangenen Himmel. Gegen 11 Uhr erreichten uns besorgte Anrufe von Italo-Fahrern aus weiter östlich gelegenen Dorfbauernschaften, weil es dort wohl noch kräftig regnete, mit der Fragestellung, ob es in Krefeld auch noch regnet ? Um 12 Uhr trudelten so die ersten Teilnehmer ein, die sich in Mo´s Restaurant erst einmal einen strongen Kaffee in den Kopf schütteten. Da trat doch um 13 Uhr die Sonne so richtig aus den Wolken hervor, was die Verköstigung der Spaghetti mit Sauce Bolognese im Freien noch mal so lecker machte. Für 7,50 EUR gab es davon einen großen Teller voll, und wenn dieser leer war, konnte man sich an Mo´s Küchentheke kostenlos einen kräftigen Nachschlag gönnen, mit dem Erfolg, dass die Küchenchefin um 15 Uhr signalisierte, das der Bodensatz langsam zu erkennen ist. Scheinbar hat es allen gut geschmeckt. Aber das Treffen bestand ja nicht nur aus Essen und Trinken, was aber wegen der niedrigen Temperatur den Leib und die Stimmung zusammengehalten hat.


    Besonders stark waren die Fiat 600 Freunde Deutschland vertreten, die mit rund 10 Fahrzeugen erschienen waren. Die Palette der Fahrzeugtypen reichte von Abarth, Alfa-Romeo, Ape, Fiat, FSO, Lancia, Maserati, bis Zagato. Auch die Zweiradfraktion war mit Aermacchi, Ducati, Laverda und Piaggio gut vertreten. Insgesamt waren rund 65 Fahrzeuge erschienen, was aber die Protagonisten nicht ganz zufriedengestellt hat. Bei einer Wiederholung im nächsten Jahr wird man auf einen Sonntag ausweichen, um vielleicht damit mehr Teilnehmer ansprechen zu können. Als kleinen "Erinnerungsaufhänger" gab es für jeden Besucher einen "Nur Gucken - Nicht Anfassen" Aufhänger.

    SEE YOU NEXT YEAR ?

    ABARTH-Klaus


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    Hallo Chriss,

    Ich glaube, ich kann dir bei Suche nach der Farbgestaltung der FIAT-Werkstätten in den 80-er Jahren etwas weiterhelfen. Ich bin Ende März 2019 bei Walter Wieddekind in Baunatal gewesen, der seine FIAT-Werkstatt nach rund 50 Jahren zum 1. April (kein Scherz) für immer geschlossen hat. Bei den von mir dort gemachten Fotos, siehe Anhang, habe ich auf einem Foto im Hintergrund per Zufall die von dir angesprochene Farbgestaltung mitfotografiert, die als authentisch gelten darf. Der im Vordergrund stehende FIAT 1500 S OSCA, Baujahr 1960, von dem nur 4339 Stück gebaut worden sind, steht noch zum Verkauf. Zu dem Fahrzeug gibt es eine interessante Story, doch das ist eine andere Geschichte. Der ehemalige FIAT-Servicebetrieb ist vollständig geräumt worden. Das Ersatzteillager ist von Köster (Herford) und Bielstein (Sarstedt) komplett übernommen worden. Das Abarth-Teilekonvolut, Werkstatthandbücher etc. ist von mir gesichert und übernommen worden. Frank Wieddekind jun. hat den Cinque Sporting und den A112 HP70 Grp. 2 mit Teilen übernommen. So endete eine erfolgreiche Ära mit Fiat und Abarth-Fahrzeugen, mit denen Walter Wieddekind jahrzehntelang große Erfolge auf der Rundstrecke und am Berg für immer in die Motorsportannalen geschrieben hat.

    Gruss Klaus


    Hallo Geisterfahrer, (gibt es da auch einen Namen mit dem man dich ansprechen kann ???)

    das will ich dir gerne erklären. Bei den Veranstaltungen, die durch das Registro Abarth Olanda (RAO) mit/organisierten Veranstaltungen im Racepark Meppen, TT-Circuit Assen und Circuit Zandvoort, entstehen erhebliche Kosten für die Streckenbenutzung der Teilnehmer. Die RAO mietet entweder selber die komplette Strecke (Racepark Meppen), oder kauft sich ein bei größeren Veranstaltungen für 2 oder 3x 30 Minuten Streckenbenutzung (Assen, Zandvoort). Für die im Vorlauf gemeldeten Teilnehmer muss die RAO pro Teilnehmer den entsprechenden Betrag an den Veranstalter entrichten, weil auch dieser seine Veranstaltung kostendeckend finanzieren können muss. Um dir mal einen Einblick zu geben, wie hoch die Kosten der Streckenmiete sind, und wir sprechen hier von Minutenpreisen !!! Zandvoort 150.- EUR , Assen 130.- EUR, Zolder 160.- EUR, Nürburgring GP-Strecke 190.- EUR, Spa-Francorchamps 250 EUR. Du kannst ja mal in einer stillen Viertelstunde ausrechnen, wie hoch die Kosten sind, kannst Du doch !

    Ich habe über 25 Jahr den "Kampf der Zwerge" organisiert, und weiss wovon ich spreche, insbesondere von Kameraden, die genannt haben, aber nicht kommen und nicht bezahlen. In Deutschland gibt es dafür eine Sportstrafe, denn der Veranstalter hat einen Anspruch auf das Nenngeld. Das alles ist nicht zu vergleichen mit den sogenannten "Winkeveranstaltungen" , wo man sich mit seinem vierrädrigen Freunden zum Bier, Wein und Wurst trifft. Da ist die Kostenlage eine völlig andere.


    Freundliche Grüße aus dem Ölsumpf

    ABARTH-Klaus

    Hallo zusammen,

    der Countdown läuft. Nur noch einmal schlafen, dann geht´s ab nach Krefeld zu FORZA ITALIA.

    Die Protagonisten haben heute schon den großen Parkplatz abdrassiert, damit alle italienischen Old.- & Youngtimer sich in Reih und Glied dem interessierten Publikum präsentieren können. Für Getränke, Kaffee, Speisen, Toiletten etc. steht Mo´s Mannschaft in den Startlöchern. Jetzt fehlen nur noch die vielen schönen italienischen Fahrzeuge, dann kommt auch die Sonne hinter den Wolken hervor, versprochen.


    SEE YOU IN KREFELD

    ABARTH-Klaus

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    An-Abfahrt bikerzettel.pdf


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