Posts by BetaCoupe

    Das ist Geschichte. Den Schlüsseldienst der früheren Fiat Automobil AG oder heutigen FCA gibt es leider nicht mehr. Ist den Umstrukturierungen des Unternehmens und der Standortverlegung nach Frankfurt zum Opfer gefallen.


    Grüße Klaus

    Hallo Dietmar,


    mein Lampredi Motor sieht heute immer noch so aus, wie nach der Überholung im Dez. 2017.

    Wie in #3 von mir erwähnt, Nockenwellenkästen und Deckel mit Glasperlen gestrahlt und danach mit Klarlack versiegelt. Selbstverständlich natürlich nur die äußeren Flächen. Fachbetriebe wissen wie das geht, auch das Säubern nach dem strahlen. Aber jeder hat hierzu seine eigene Meinung. Meine hat 100%ig funktioniert.


    Grüße Klaus

    Genau wie Andreas geschrieben hat. Glasperlenstrahlen und dann mit Klarlack versiegeln. Ist die einzige Methode um die Aluteile richtig zu säubern und danach die dann eintretende natürliche Oxidation, gereinigte Aluminiumlegierung bildet im Kotakt mit Sauerstoff immer eine neue Oxidschicht, zu verhindern.


    Grüße Klaus

    Hallo Uwe,


    zu Lenkstockschalter 124 Spider, speziell zu der Ausführung ab 1980 bei denen das Licht eingeschaltet wird, kann ich Dir einiges erzählen. Ich habe auch eine Reparaturmethode.

    Rufe mich einfach an.


    Gruß Klaus

    Hallo Uwe,


    auch ich werde mit ein paar Mitglieder der Gruppo Classiche Auto am Samstag in der Klassikstadt sein.


    Aufgrund der Nähe werden wir aber erst am Samstag anreisen und gegen 9:30 Uhr eintreffen.


    Ich freue mich Dich persönlich kennenzulernen und Dich, sofern Interesse besteht, über unserer Aktivitäten informieren zu können.


    Viele Grüße

    Klaus

    Fiat 127 hat recht bezogen auf die US Kolben. Die Europaversion von der ich ausging hat eine Kolbenbodenerhöhung.

    Darum ist die US-Version auch ein Freiläufer und die EU-Version nicht.

    Dies ist nicht nur theoretisches Wissen!

    Ich bin raus.

    Grüße Klaus

    Hallo Peter,

    die Originalkolben, auch im Übermaß, vom 124 Spider, 2.0, haben 44mm Ventiltaschen auf der Einlassseite. Wenn der Kopf in Vorzeiten nicht übermäßig geplant wurde und die Originalnockenwellen belassen wurden, funktionieren die Kolben.

    Gruß Klaus

    Hallo Peter,


    …..das sehe ich anders.

    Wenn ich einen Motor, wie Du schreibst überhole, würde ich nie das oberste Verschleißmaß der Zylinder tolerieren.


    Gruß Klaus

    Hallo Peter,


    dass es sich nicht empfiehlt die Bohrung mit 84,05 zu belassen beantwortet das Kolbeneinbauspiel.

    Dies wäre zu groß. Schau mal in die technischen Daten.

    Ich würde in jedem Falle den Block auf das erste Übermaß bohren lassen. Es sei denn Du lässt Dir Kolben auf das 84,05 Maß bauen. Dies empfiehlt sich aber ebenso wenig da die Bohrungen sicher nicht mehr exakt zylindrisch sind.


    Gruß Klaus

    Hallo Bert,


    wenn der 1. Zylinder auf Überschneidung steht, zündet der 4. Zylinder. Dann ist die Zündfolge 4 - 2 -1 -3.

    Dies entspricht der regulären Angabe der Zündfolge 1 -3 - 4 - 2 nur eben beginnend mit dem 4. Zylinder.


    Gruß Klaus

    Hallo Matthias,

    drehzahlabhängige Klopfgeräusche des Volumex sind normalerweise nicht durch den Austausch des Öles zu beseitigen. Häufig ist die Ursache Verschleiß der Antriebszahnräder der Läufer und dadurch asynchroner Lauf der zweiflügligen Läufer.

    Ich würde zuerst den Zahnriemen abnehmen und am Antriebsrad drehen.

    Spürst Du einen Widerstand beim Durchdrehen ist die Ursache wie oben beschrieben.

    Gruß Klaus

    komplett:

    100 GBC.000

    eingeprägt in der schon beschriebenen plangeschliffenen Fläche.

    Erhaben eingegossene Angaben sind nur Kennzeichen für die Gussrohlinge der Blöcke und keineswegs zur Identifizierung eines Motors heranzuziehen


    Grüße Klaus

    Hallo Klaus,

    das ist korrekt.

    Bei der Aufbereitung des Motorblockes im AT-Werk in Heilbronn wurde die von Fiat werkseitig angebrachte Angabe des Motortyps (erste Reihe) und die aufsteigende Produktionsnummer (zweite Reihe) herausgeschliffen und mittels Schlagzahlen manuell - sieht man auch am Schlagbild- durch die 77er Nr. in der ersten Reihe und die aufsteigende Produktiondnummer des AT- Motors in der zweiten Reihe ersetzt

    Gruß Klaus

    Hallo,

    kann nur zum Teil aufklären.

    Alle Austauschteile die im damaligen Austauschteilewerk von Fiat in HN produziert wurden sind mit einer 8stelligen Artikelnummer gekennzeichnet worden.

    77 steht für Originalaustauschteil von Fiat in HN.

    Die nächsten drei Zahlen für das Modell und Version.

    Die letzten drei Zahlen für die Teileart. Mit 225 wurden AT-Teilemotoren oder Rumpfmotoren gekennzeichnet.

    Die mittleren drei Zahlen 280 für denTyp weis ich leider nicht mehr.

    Es gab früher einen (heute würde man

    magentafarbenen) Katalog vo Fiat in dem alle Nummern und Bezeichnungen angegeben waren.

    Holger (Hollydock), der sicher mitliest hat glaube ich noch diesen Katalog.

    Von einem Rückschluss von der erhabenen Gussnummer im Motorblock auf den Motortyp rate ich ab. Hierbei handelt es sich um Gussrohlingnummern. Aus Motorgussrohlingen wurden immer verschiedene Motortypen produziert.

    Gruß Klaus

    Hallo an alle,


    noch eine Erklärung zu den Typschlüsselnummern (TSN):


    Eine TSN kann es nur geben wenn für den Typ und die Version/Ausführung damals zu ABE Zeiten auch eine ABE beim KBA beantragt und ein Datensatz erstellt wurde. Und für diesen Datensatz wurde die TSN vom KBA vergeben. Der Sinn und Zweck war nie uns Schraubern die Teilezuordnung zu erleichtern, sondern den Zulassungsstellen das Ausstellen des Fahrzeugscheines bzw. eine Ersatzfahrzeugbriefausstellung zu erleichtern. Die HSN (Herstellerschlüsselnummer) und TSN wurden von Seiten des ABE-Inhabers (Fahrzeughersteller/Fahrzeugimporteur) zur Ausstellung des Original-Fahrzeugbriefes schon verwendet.


    Wird jetzt ein gebrauchtes Fahrzeug aus dem Ausland eingeführt für dessen Version/Ausführung (z.B. in Italien und Belgien aufgrund der dortigen nationalen Gegebenheiten mit besonderem Motor oder Ausstattung) in Deutschland keine ABE vom KBA vorliegt, da hier in D auch nie vertrieben, gibt es auch keine TSN die mit den Daten des Fahrzeug übereinstimmt.

    Zum Beispiel verfügen auch Fahrzeuge mit anderer Ausstattung über andere Gewichte, teilweise andere Dämpfer oder Federkennungen, leichtere Fahrzeuge mit schwächeren Motoren wurden auch teilweise mit kleineren Bremsanlagen ausgerüstet usw.


    Ich empfehle daher keineswegs einen Rückschluss auf eine vorhandene TSN eines in D typisierten Fahrzeuges zu schließen wenn die Angaben im Fabrikschild des eingeführten Fahrzeuges wie Fahrzeugtyp, Aufbau der FIN, Motortyp und Version nicht mit den Angaben die der TSN zugrundliegen übereinstimmen.


    Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen.


    Gruß

    Klaus

    Bravo Abbi,

    es gibt einen tatsächlichen Motorhubraum, der steht meistens in den technischen Daten und einen nur in Deutschland früher angewandten Steuerhubraum, berechnet mit abgerundeten Werten und der steht in den Zulassungsdokumenten.

    Gruß Klaus

    Ja Bernhard wie Recht Du hast.

    Und dies lange vor dem TDI von Audi.

    Ich erinnere mich noch gut daran, dass die Audi Dieselmotorenentwicklung in Neckarsulm für Forschungs- und Entwicklungszwecke 1987 zwei Croma D id in Italien gekauft hat.

    Da diese Versionen in D noch nicht homologiert (ABE vom KBA) waren, ein Vertrieb marketingseitig aufgrund des sehr lauten Motorlaufgeräusches noch abgelehnt wurde, konnte eine Inverkehrbringung / Zulassung dieser Fahrzeuge nur über eine Einzelabnahme beim TÜV in Heilbronn erfolgen. Und für diese Datenbeschaffung bei Fiat in Turin war ich direkt involviert.

    Gruß Klaus

    Hallo
    Die Angaben zu Modell und Fahrzeugtyp im Datenblatt von Cromodora bezieht sich immer nur auf Anbaulage und Tragfähigkeit der Felge. Der Fahrzeughersteller hingegen behält sich die Freigabe hinsichtlich Mindestfreigang, Langzeitverhalten aller relevanten anderen Bauteile (Bremse, Fahrwerk, Lenkung etc), Fahrzeughandling und Fahrdynamik vor. Darum der Unterschied zwischen den Angaben des Felgenherstellers und dem Fahrzeughersteller.
    Grüße
    Klaus