Posts by 128replica-101

    Felgen mit die 185/60R14 sind teilweise Serie, jedoch gibt es sehr unterschiedliche Einpresstiefen .
    Auf der Felge steht in etwa 5 1/2 J ET 45 ... 60. Dieses Maß bestimmt wie viel mm die Felge von der Radmitte nach innen Steht.
    Beim Ritmo Abarth gibt es Felgen mit ET 60, die nur mit Spurplatten gefahren werden dürfen, weil Sie sonst an der Karosserie schleifen.


    hallo kingdinkeling,
    da hast du recht, es ist ein gutes Forum!
    zu deiner anfrage bekommst du sicher mehr Input, wenn sie vielleicht nicht in "Fahrwerk ungleich" plaziert ist. ...und Ritmo130 hat doch hier schon eine gute grundaussage getroffen! (deshalb wohl auch die ruhe hier im kasten)


    wenn man(n) davon ausgeht, dass 'ne et45 normal sein müsste, sollte die Montage von 15-20mm spurplatten die montierbarkeit möglich machen - alles andere mit dickeren platten wäre dann nur geschmackssache.
    ...und deine reifengrößensuche wäre sicher auch ergiebiger, wenn natürlich auch die felgengröße deiner wunschoption benannt wäre.


    so Long.

    so viiiiel öl!?
    bist du den mit deinem "ungemachten"/alten Motor nie zügig ums eck gezischt? ...da müsste dann doch im groben das gleiche Problem bestanden haben.(?)


    die von dir geschilderten ausmaße scheinen doch eher eine Ursachenforschung, nach sich zu ziehen - an allem was "anders" ist als vorher. wenn die kge nicht schon im leerlauf oder bei erhöhtem leerlauf mächtig rausbläst, müsste der Motor vom innendruck o.k. sein. ...und wenn's dann nur die scharfen Rechtskurven sind, ist's vielleicht einfacher mal zur probe die alte Ölwanne runter zu schrauben...

    jo shopper...
    aber so ganz ohne war mir auch nicht schön bei 13Nm.
    die pastuösen reste werden den stehbolzen zumindest am rausvibrieren hindern - alternativ mit 20Nm die gewinde in meinem schönen neu gemachten Kopf zu einweggewinden zu machen, hatte ich auch keine böcke. der bolzen hat ja nun auch genug "zug" im gewinde von der mutter. ;)

    hallo burner,
    danke für deine info's - also die stehbolzen am kopf habe ich jetzt mit 13Nm (da sieht dann nach dem rausschrauben des stehbolzens der gewindeanfang noch passabel aus) und mit etwas loctite-schraubensicherungsmasse festgezogen. 20Nm wären mir to much...


    und der benzinpumpe habe ich vorerst 15Nm mit neuen dichtungen gegeben, und dabei sicherungsmuttern verwendet, die nur drei kleine seitliche eindellungen als leichte quetschung haben, und werde es dann auf dichtheit beobachten.


    der vergaser bekommt jetzt spezialsicherungsmuttern M8 mit 10er Kopf, und dann max. 10-15Nm.


    ...vielleicht hat ja hier noch jemand eine info zum benzinpumpenstößel?


    ps:
    da ich hier im forum keinerlei threads zum thema anzugsmomente gefunden habe, wäre es vielleicht interessant, wenn andere user noch bewährte drehmomentangaben (auch für andere verschraubungen) - welche sich als "für gut befunden" erwiesen haben - hier posten!?

    Soo... hier mal eine Fachfrage, nicht nur an die gewieften Motorenbauer!


    Bin gerade am Motor (138A2.000) komplettieren, und wollte heute die Grundeinstellung des Stößels für die Benzinpumpe prüfen, um auch die richtige Dichtungsdicke zu verwenden. Vom 1100er (128A.000) wusste ich noch, dass es ein Maß für die Stößellänge (15-15,5mm eingefahren) gibt - siehe Anlage. In sämtlichen Ritmo/Regata-Handbüchern finde ich partout keine Infos dazu...


    der Hintergrund meiner Nachfrage ist jetzt: der Stößel steht jetzt (eingefahren) ca. 17,5mm raus.(?)
    Die Benzinpumpen sind vermeintlich für den 128er und dem Ritmo gleich - müssen dann aber wohl in einen anderen Hubbreich arbeiten? ...oder hat man in den Jahren der Erfahrung rausgefunden, dass die Pumpe mit dem längeren Stößel effektiver arbeitet!?


    ...und am Thema ganz dicht dran, hier noch eine Anfrage für diverse Drehmomente - vermeintlich an eure Erfahrungswerte (aber bitte kein "handfest"), oder gerne auch mit amtlichen Hintergrund für folgende Bauteile:


    - Benzinpumpe am Motorblock, Mutter M8 x 1,25 (25Nm sind hier sicher zuviel, es besteht die Gefahr das sich der Flansch verzieht)


    - Doppelvergaser an Ansaugkrümmer; Mutter M8 x 1,25


    - M8 Stehbolzen in den Alu-Zylinderkopf (nicht die Muttern). Beim Opel Corsa Auspuffkrümmer stehen für die Stehbolzen im Kopf 20Nm und die Mutter dann 25Nm. Hab mal einen Stehbolzen mit 15Nm festgezogen und wieder rausgeschraubt, da sieht der Gewindeanfang dann schon nich' mehr so schön aus... :(


    - Zündkerzen M14 x1,25, in den alten Handbüchern steht meist etwas zwischen 35 & 40Nm, später dann beim Barchetta steht bei M14 x1,25 dann nur noch 25Nm(?)


    - Kupplung an Schwungrad (Schraube M8 x 1,25), steht in den Unterlagen für den Ritmo 85S gute 38Nm, obwohl bei meinem 85S die Schrauben nur eine Güte von 8.8 haben - also geeignet für alles unter 30Nm. Habe jetzt 12.9 Güte verwendet und dem Automaten 38Nm gegeben, mit den (vielleicht schon gelängten 8.8er Schrauben) wollt ich nicht mehr los fahren.


    freue mich auf ein sachdienliches Feedback.
    Chris

    andre', frohe Ostern sehen dann wohl anders aus...


    hast du mal den kge-schlauch abgezogen, und ihm eine erhöhte leerlaufdrehzahl angeboten? kommt da 'ne blaue wolke oder gar schon eine öl-Nieselregen raus? ...mal vorsichtig stossweise gas geben.


    Stichwort die neue Ölwanne - original oder ein nachbau?
    wenn nachbau, vielleicht keine oder keine richtigen schwallbleche drin @Rechtskurve & blauer dunst.
    vg chris

    ...so, ich war ja noch das bildmaterial "schuldig"!
    die stichworte dazu sind "gelbverzinken", "blauverzinken", und den krümmer und das gelenkwellenzwischenlager am block habe ich wie schon angedeutet in "manganphosphatieren gewachst" machen lassen. das wachs wird wohl am krümmer sicher verdampfen - wie er dann nach 1000km aussieht, ist dann sozusagen mein testballon.


    auf dem zweiten bild sind auch die mit dem extra angemischten Farbspray lackierten schrauben zu sehen. vorher mit etch primer behandelt, machen sie selbst nach dem anziehen noch eine gute Figur....

    jo, trockeneis strahlen wäre hier wohl die erste Wahl.


    bei Einsatz einer "Chemiekeule" könnten die Spätfolgen wie z.b. oxidation von kanälen und Bohrungen das leben nicht gerade leichter machen.

    nur so viel, die stilowanne hat kein trennblech...
    das hat mich auch erst zum grübeln gebracht, da sie aber nach oben "dicht" ist, ist es für mich die beste variante, auch für den öltemperaturhaushalt durch Zirkulation des ganzen öles.


    die wanne ist grundsätzlich gleich, bis auf die Einbuchtung. dazu hat sie auf der Bodenfläche nach unten eine kleine 2mm flächenausbuchtung für den ölansaugrüssel (siehe zweites bild), da beim stilo die wanne nur mit dichtmasse eingeklebt wird und somit um dichtungsdicke weiter "oben" sitzt.


    und ja ;), ich hab's schon vermessen: mit Dichtung sind dann zwischen ölansaug und ölwannenboden 5mm platz, und ohne Dichtung 3mm. das sind genau die 3mm, die die originale wanne mit Dichtung hat.


    PS: zur Sicherheit anbei ein Foto, wie mein 1500er von unten aussieht, passt alles rein.


    PPS: ET-Nr. Ölwanne Fiat Stilo - Fiat: 46764098, und von VanWezel "1756072"

    ...also bei mir waren die beiden gummilager für die Befestigung der Lenkung an der Karosserie der heiße Kandidat für den austausch... es machte sich auch dadurch bemerkbar, dass trotz akribischer spureinstellung das Lenkrad mal gerade oder dann auch mal wieder leicht schräg stand. beim hecktriebler ist das vielleicht nicht ganz so forcierbar.


    ich konnte es wirklich erst zu zweit lokalisieren. auf der hebebühne war es unbemerkt - im stand auf dem boden sah man bei den lenkbewegungen, wie sich das Lenkgetriebe in den gummilager hin- und her bewegte.

    hallo Ronny,
    also auf die frage mit den Ölpumpen-Zähnen hätte ich nur Vermutungen, da kann ich mal meinen motorspezi fragen - zu den Ölwannen, könnte ich jetzt schon mal meinen Senf dazu geben.


    meine alte Ölwanne hat ein so dichtes Steg-Schwallblech gehabt, dass man glauben & sehen konnte, das öl steht in der einen ecke unterm 3./4. zylinder nur und fließt/zirkuliert gar nicht... Da hat sich über die Jahre eine schleimige borke angesammelt, die man sicher dort nicht haben will, und die vor allen dingen beim Ölwechsel - selbst mit "auslaufen über nacht" - nicht rauskommt.
    ich habe mir jetzt eine wanne vom stilo fertig gemacht, da ist dass schwallblech eher wie ein ziemlich dichter deckel auf halber höhe ausgelegt. ich war auch erst skeptisch, ob das System schwallblechtechnisch funktioniert - vom logischen her muss es aber funktionieren, denn die Ölwanne ist voll, und in der kurve kann die suppe ja nur einseitig nach oben weg wollen, und das geht nicht, weil ja der "deckel" drauf ist...


    die Ausbuchtung in der wanne habe ich gleich mal als geschütztes Plätzchen für einen öltemperatursensor genutzt. ;)

    ...also mir kommt das Ganze irgendwie bekannt vor - die A054 könnte/wird wohl irgend eine Länder- oder Marktspezifische Kennung sein.


    Bei den 128'ern gab es regulär beim 1100er den Motor 128A.000, für die Yugo's hat der vermeintlich gleiche Motor (teileweise sogar mit "FIAT" im Block gegossen) dann die Kennung 128 A.064 - laut einigen technischen Unterlagen war er mal mit 55 oder auch 56PS ausgewiesen.
    Der 128A.048 im nur im Fiat verbaut, war dagegen das "Downsizing" ;) für Normalbenzin ausgelegt, mit nicht gerade überschäumenden 45PS.


    ...vielleicht ist ja der A054 letztendlich eine reinrassige Nordlandausführung, mit 48PS sicher nicht ein Normalbenziner. Hier sind wohl die Schrauber mit den Datenblättern im Keller das Zünglein an der Waage der Wahrheit.

    hallo bart,


    vielleicht soltest du dich auf die suche nach der motorkennung machen, um auf nummer sicher zu gehen welches triebwerk bei dir verbaut ist.
    die frage scheint, ob du einen A112 A5.000 oder einen A112 B1.000 hast... vielleicht erkennst du es aber auch schon an dem genauen hubraum in deinen papieren, ob er 903 oder 965ccm hat.(?)


    nachfolgend die gängigsten motorisierungen

    bei den sicherheitsgurten gibt es stichtage für die notwendigkeit von beckengurten oder gar dreipunktgurten!


    ...vor mai 1979 brauchst du wohl hinten keine gurte. ab mai 1979, sind zumindest beckengurte gefordert. den stichtag für die notwendigkeit von dreipunktgurten habe ich nicht auf dem schirm.


    anbei ein paar gemarkerte bilder von den örtlichkeiten für bodenblech und den radkasten. für die dreipunktgurte ist das obere gewinde hinter den hellen c-säulenverkleidungen.


    ps. leichter u-schutz an bremsleitungen (am bremsrohr, nicht an den schlächen!) dürfte kein problem sein. sie müssten halt keinen maroden eindruck machen - ggf. erst mal säubern und schauen ob rostfrei, wenn sie dann narbig sind, sollte man(n) auf einen austausch bestehen.

    moin's,


    also das preis-/leistungverhältnis dürfte bei 'nem mineralischem 20W50 z.B: von Total Quartz 5000... gut und gerne stimmen.


    'nen 10w60 von Castrol RS oder Selenia sollte dann schon ein Sahnehäubchen sein - zum einfach nur ein biss'l rumkullern reicht wahrscheinlich auch ein mineralisches 10W40 / 15W40

    hallo Ingo,
    ...also die schrauben bleiben bei mir so.
    ich suche mir aus meinem Repertoire die besten schrauben raus - vielleicht "hauche" ich sie noch leicht mit einem spray in "gelbverzinktem" Farbton über...
    wenn die glasperlengestrahlten teile vom gelbverzinken wieder kommen, kann ich ja hier mal ein bild einstellen. bin gespannt, wie die schutzbleche zwischen motor & getriebe geworden sind.